Baumaschinen Auktion online

ASA24.com - Absolute Auction. Ihr Weg zur professionellen Online-Versteigerung im Bereich Baumaschinen. Das Angenbot der Baumaschinen Versteigerung umfasst Produkte aus Hoch-, Tief- und Straßenbau. Dazu zählen Bagger, Radlader, Tieflader. Aber auch Kompressoren, Generatoren, Lichtmaste sowie Kräne oder Stabilisatoren. Kurzum: Alle Facetten des Nutzfahrzeug- und Baumaschinenmarkts werden auf ASA24 per Auktion abgebildet.

Die angebotenen Geräte stammen zum Großteil unmittelbar vom Hersteller. Bei Einzeleinbringern wird vom ASA24-Prüfungsteam ein Qualitätsstandard sichergestellt. So können Sie sicher sein, dass Maschinenangaben verlässlich sind.

Dienstag, 27. September 2011

Für jede Aufgabe das optimale Anbaugerät

Beim Bau der Umgehungsstraße in Farchant, bei der auch die Firma Gebr. Stort aus Egfling beteiligt war, kamen ein Bagger Hitachi 280 mit einem Hydraulikhammer Indeco HP 2500, ein Komatsu 180 mit Indeco  MES 1750 sowie ein Case 210 mit Indeco HP 2000 zum Einsatz. Die Hydraulikhämmer von Indeco sind mit einem intelligenten Hydrauliksystem ausgestattet, das in der Lage ist, Schlagkraft und Schlagfrequenz automatisch an die Härte des zu bearbeitenden Materials anzupassen und so eine größtmögliche Produktivität zu gewährleisten. Eine speziell entwickelte zentrale Schmierung sorgt dafür, dass beweglichen Teile innerhalb des Hydraulikhammers reibungsfrei und damit zuverlässig funktionieren. Ein doppeltes Stoßdämpfersystem hält die Belastung für den Bagger-Ausleger sehr gering, da nur wenig Vibrationen übertragen werden.
In Seefeld stehen den Kunden mehr als 20 neue und gebrauchte Hydraulikhämmer der Marke Indeco für Trägergeräte von 0,6 bis 120 t zur Miete oder zum Kauf zur Verfügung. Dazu passend sind mehr als 250 Adapter- und Schnellwechslerplatten vorrätig. Diese Ausstattung und technische Kompetenz erlauben SAT die Konstruktion und Fertigung von Adapterplatten auch in neuester Ausführung mit hydraulischen Kuppelsystemen wie die LH-Likufix, Oilquick und Coupfix bis hin zu speziellen Hammergehäusen zum Beispiel für den Unterwassereinsatz.
Seit Einführung der Trevi Multifunktionszange vom Typ MK 20 (für Trägergeräte vonb 22 bis 28 t) wird der Einsatz von vielen Kunden mit besonderem Interesse verfolgt. Der neue Multi-Rüstsatz mit Schnellkupplung der Baureihe MK entstand aus der Verbindung von zwei bestehen Baureihen von Anbaugeräten der Serie Trevi Benne, wie dem Pulverisierer der Baureihe FR und dem Universalbrecher der Baureihe MF. Das Ziel war, ein vielseitiges Mehrfachwerkzeug für alle Arbeitsbedingungen zu schaffen. Zu diesem Zweck wurde das Gehäuse der Baureihe FR, dem Spitzenprodukt der Firma Trevi, mit verschiedenen Abbruchgeräten dank eines neuen und innovativen Hydrauliksystems mit den besonderen Merkmalen der Baureihe MF ausgestattet. Die hydraulische Schnellkupplung der Rüstsätze vom Universalgehäuse erfolgt unter absoluten Sicherheitsbedingungen und gestattet dem Bediener, die Zeiten der Auswechselarbeiten beträchtlich zu reduzieren. Der schlanke Aufbau ermöglicht eine optimale Sicht, zudem ist das ausbalancierte, symetrisch aufgebaute Anbaugerät exakt und schnell positionierbar. Die Baureihe MK hat ein einziges Unversalgehäuse, auf das die verschiedenen Umrüstsätze montiert werden können. Das Umrüsten ist in ca. zwei bis drei Minuten erledigt. Der Pulverisierer-Rüstsatz dient zum Zerkleinern von Elementen aus Stahlbeton mit gleichzeitigem Trennen von Beton und Rundstahl, während der Kombi-Rüstsatz für den Abbruch von Strukturen aus Stahlbeton mit hohem Eisenanteil geradezu prädestiniert ist.
Der Scheren-Rüstsatz eignet sich optimal für Baustellen- und Lagerplätze mit industriellem Abbruchmaterial und zum Schneiden von eisenhaltigen Materialien, wie Profilen, Blechen und Rohren. Das Einsatzgewicht beträgt circa 2400 kg zuzüglich Anbauzubehör. Mit einer Brechkraft am Zylinder von 65 t, einer Öffnungsweite von ca. 570 mm, einer Messerlänge von rund 260 mm und einer Messerkraft von 85 t (an der Spitze circa 40 t) und zusammen mit der 360 Grad Endlosdrehung wird somit ein schnelles und effizientes Arbeiten ermnöglicht. Die Ausstattungsvarianten (Unterteile) sind die universelle und optimale Arbeitsgrundlage zum Brechen, Schneiden und Beißen. Mit nur einem einzigen Grundkörper ist es möglich, nahezu alle nur denkbaren Abbrucharbeiten effizient zu bewältigen.
Der ebenfalls auf vielen Baustellen und Recyclingplätzen eingesetzte KB Krokodil-Beißer Serie FR (für Trägergeräte von 8 bis 250 t) wurde für den Primär- und Sekundärabbruch entwickelt und ist dadurch auch vielseitig einsetzbar. Das breite Gebiss mit langen Messern eignet sich sowohl zum Pulverisieren von bereits abgebrochenen Materialien sowie auch zum Primärabbruch von Beton und Mauerwerk. Durch die Möglichkeit einer Auswechlung der Zähne und Messer bei Abnutzung wird auch gleichzeitig eine hohe Rentabilität des Pulverisierers erreicht. Die Qualität des verwendeten Materials gewährleistet eine hohe Verschleißfestigkeit und garantiert dadurch sehr niedrige Instandhaltungskosten.
Der Einsatz fortschrittlicher , der Abbruchbelastung  standhaltender Stähle ermöglicht  eine hohe und dauerhafte Zuverlässigkeit. Das moderne Schnellläuferventil “HS” (High Speed) verkürzt die Öffnungs- und Schließzeiten auf ein Minimum. Zusammen mit der 360 Grad Endlosdrehung wird schnelles und effizientes Arbeiten ermöglicht.
Für schwierigste Abbrucharbeiten sowie für Feinabbrüche entwickelt und ebenfalls auf dieser Baustelle zum Einsatz gekommen ist die strukturmäßig kompakte und leichte AZ Abbruch-Zange HC20ND. Mit Ihr wird ein müheloses Arbeiten beim Abbruch von armierten Beton und Materialien in einer bestimmten Höhe erreicht. Das Zangenprofil, ausgestattet mit Scheren für das Schneiden von Eisen, ermöglicht das Arbeiten auch unter den kompliziertesten Bedingungen. Durch die Option einer Auswechslung der Zähne und Messer bei Abnützung wird auch gleichzeitig eine hohe Rentabilität der leistungsstarken, kompakten und schnellen AZ Abbruch-Zange Serie HC (für Trägergerät von 2 bis 150 t) erreicht.  Die Zange ist nach Aussage von SAT leistungsstark ist, die es ermöglichen, innerhalb kürzester Zeit eine große Brechkraft an der Spitze zu gewährleisten. Sie ist kompakt und leicht, weil sie für schwierige Abbrüche innerhalb eines äußerst kleinen Bewegungsraum entwickelt wurde, Sichtbarkeit zu bewahren und in absolut sicheren Verhältnissen arbeiten zu können und sie ist schnell, weil sie über eine hydraulische Rotation von 360 Grad verfügt und damit Bewegungszeiten erheblich verringert.

Freitag, 23. September 2011

Rückbau erfolgt ohne Schadstoffemissionen in 150 Jahre alter Brauerei

Der Rückbau des denkmalgeschützten Kasselhauses der ehemaligen Tivoli-Brauerei in Berlin-Kreuzberg ist ein Bauprojekt voller Herausforderungen. Die Berliner Firma Schulz Abbruch & Erdbau setzt hierbei auf den Takeuchi-Hybridbagger TB 108 H. Die Kellerräume der Brauerei sind klein, die Decken niedrig, die Durchgänge eng, und es gibt nur eine eingeschränkte Luftzufuhr. Die Decken des Gebäudes müssen mit Stahlseilen gesichert werden, um die Last der Maschinen und Arbeiter abzufangen. Für diese Umgebung gilt das 0,8-t-Modell mit Hydraulikantrieb als ideales Arbeitsgerät. Durch den Elektroantrieb können die Mitarbeiter von Schulz im Inneren des Gebäudes arbeiten, ohne CO2- und NOx-Emissionen ausgesetzt zu sein.
Im knapp 5ha großen Viktoria-Quartier in Kreuzberg, rund um die ehemalige, 1857 gegründete Tivoli-Brauerei, entsteht ein neues Wohnviertel. Es soll alte Bausubstanz mit neuen Baustandards kombinieren. Als Herzstück des Viertels wird das Kasselhaus-Quartier gebaut. Es umfasst vier denkmalgeschützte Gebäude der alten Brauerei, die zu einem Ensemble zusammengefasst werden: Brunnen-, Kessel- und Maschinenhaus sowie Werkstatt. Die Baywobau Berlin und die Berliner  GrundStein Bauträgergesellschaft für Altbausanierung lassen die Gebäude sanieren und entkernen, um 66 Eigentumswohnungen zwischen 50 und 150m² Größe zu schaffen.
Einen großen Teil der Rückbauten leistet die Firma Schulz Abbruch & Erdbau mit ihrem hybridgetriebenen Takeuchi TB 108H. Seit vier Wochen bereits arbeitet der Bagger im Keller des Kesselhauses, um den Boden abzusenken und so Raum für Lofts mit Gartenzugang zu schaffen. Der Zeitplan ist eng: Im Mai 2011 starteten die Bauarbeiten, und schon im Juli 2012 sollen die Wohnungen bezogen werden.
Der Abbruchdienstleister mit derzeit 20 Mitarbeitern existiert seit 2003. er ist auf statische Rückbaumaßnahmen, Sanierungen und Entkernungen von Altabuten spezialisiert. Entscheidend hierbei ist die Wahl der richtigen Arbeitsgeräte. Die Ebenen der alten Brauerei tragen nur ein geringes Gewicht, deshalb müssen leichte Maschinen eingesetzt werden. Da das Kesselhaus unter Denkmalschutz steht und der Erhalt der Bausubstanz Priorität hat, ist besondere Vorsicht geboten. Bisher nutzte Schulz für den Rückbau in solch sensiblen Bereichen meist Handstemmgeräte. Die sind körperlich anstrengend für ihren Bediener. Lärm- und Abgasemissionen belasten die Arbeiter zusätzlich. Bereits seit einiger Zeit spielte Frank Schulz daher mit dem Gedanken, seine Maschinen für Arbeiten in diesen Bereichen auf Hybridantriebe umzustellen. Im Mai schließlich kaufte er einen TB 108 H mit Hybridantrieb vom Berliner Takeuchi-Händler Schmidt-Elsner.
Geschäftsführer Karsten Küttner, der seit etwa acht Jahren mit Schulz zusammenarbeitet, lieferte den Bagger direkt zur Baustelle im Kesselhaus. Die Firma Schmidt-Elsner, die in ihrem Mietprogramm auch Hybridbagger des Herstellers hat, leistet Service, Beratung sowie die Lieferung von Ersatzteilen für das Abbruchunternehmen.
Das Einsatzgewicht des Baggers beträgt  835 kg. Er kann sowohl über den Dieselmotor als auch elektrisch angetrieben werden. Der E-Motor, der am Heck der Maschine angebracht ist, hat eine Leistung von 7,5kW. Er wird über eine 380-V-Leitung mit einem 16-A-Stecker an das Starkstromnetz angeschlossen und verrichtet seine Arbeit geräuscharm und ohne Schadstoffausstoß. “Da keine Batterie benötigt wird, lässt die Leistung nicht nach, sondern ist konstant hoch”, so der Hersteller. “Die Maschine ist ohne Leistungsverlust rund um die Uhr einsetzbar”, wird betont. Im Dieselbetrieb beträgt die Motorleistung 6,8 kW/9,3 PS. Die Umstellung von Diesel- auf Elektromotor ist einfach und mit einem Knopfdruck erledigt. Mit seiner Breite von 680mm kommt die Maschine problemlos durch schmale Durchfahrten und kann auch in engen Räumen eingesetzt werden.
Für einen sicheren Stand bei vollem Einsatz seiner Kräfte kann das Laufwerk auf 990 mm teleskopiert werden. Die Auslegerschwenkung des TB 108 H beträgt 90 Grad/90 Grad. Er ist mit Gummiketten ausgerüstet und kann mit zwei Fahrgeschwindigkeiten (2,0  und 3,9 km/h) bewegt werden. Seine Grabtiefe beträgt 1530 mm.
Durch die serienmäßige Zusatzhydralik, die bist zum Löffelstiel verlegt ist, können hydraulische Anbaugeräte mit voller Kraft eingesetzt werden. Im KesselhausQuartier arbeitet der Hybridbagger mit einem hydraulischen Abbruchhammer, um den Boden Schicht für Schicht abzutragen. Die Sicherheit des Bedieners ist durch einen Rops-Sicherheitsbügel gewährleistet.
Für Händler Schmidt-Elsner und Bauunternehmer Schulz liegen die Vorteile des Takeuchi-Hybridmodells vor allem  in seinem emissionsarmen Betrieb sowie in der konstant hoehen Leistung des Elektromotors. “Schwere Arbeiten erledigt der Bagger auch in sensiblen Bereichen zuverlässig und in kürzester Zeit”, wird berichtet. Der TB 108 H eignet sich gut für Arbeiten in Gebäuden und Hallen, im Garten- und Landschaftsbau, im Rückbau, im Recycling und überall dort, wo es darauf ankommt, Schadstoffemissionen zu vermeiden.    

Dienstag, 20. September 2011

Mit Absenkmulde Materialien aufnehmen und transportieren

Leichte und robuste Maschinen zu entwickeln, die dennoch vielfältige Aufgabenstellungen bewältigen - diesen Anspruch hat das Familienunternehmen Hermann Paus Maschinenfabrik aus Emsbüren an sein Baumaschinenprogramm. Der Hersteller bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Radladern und Dumpern, die trotz ihres geringen Gesamtgewichts (die schwerste Baumaschinen wiegt 7,5 t) über hohe Nutzlasten verfügen.
Die Dumper gelten eigenen Angaben zufolge bei Kunden weltweit als kompakte und multifunktionale Maschinen für jeden Erdbewegungseinsatz. Mit einem Muldeninhalt von 1,9 bis 3,5m³ sind die Fahrzeuge für Transportanforderungen auf Baustellen, aber auch für den Materialtransport auf der Straße bis zu mittleren Fahrstrecken konzipiert.
“Überzeugend ist vor allem die baustellengerechte und robuste Gestaltung des 3-Punkt-Knick-Pendelgelenks”, heißt es. Die große Bewegungsfreiheit bei gleichzeitig tiefer Schwerpunktlage macht die Paus-Maschinen mobil und wendig.
Das Cockpit mit Schaltereinheiten und Anzeigen ist spritzwassergeschützt und übersichtlich angeordnet. “Weiterhin bestechen die Dumper durch ihre kompakte  Bauweise, die insbesondere unter beengten Platzverhältnissen von Vorteil ist”, schreibt das Unternehmen aus Emsbüren.
“Von der guten Zugägnlichkeit zu Wartungs- und Servicestellen, etwa am Antriebsmotor und an der Hydraulik, sind Anwender wie Servicemitarbeiter gleichermaßen begeistert”, wird berichtet. Dank des kraftvollen, aber gleichzeitig feinfühligen hydrostatischen Fahrantriebs werden alle Fahrmanöver material- und untergrundschonend ausgeführt. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der serienmäßige Überrollbügel. Optional sind die Kipper auch mit Rops/Fops-geprüfter und wahlweise beheizter Fahrerkabine erhältlich.
Eine Besonderheit im Sortiment stellen die Senkmuldenkipper SMK 163 und SMK 185 dar. Diese verfügen über eine multifunktionale Absenkmulde, mit der Materialien von der Maschine selbst aufgenommen und transportiert werden können. Die Paus-Knicklader RL 655 und RL 855 stehen für hohe Leistungsfähigkeit in Verbindung mit einer robusten Bauweise. Gerade für Einsätze im GaLa- und Straßenbau sind die seirnemäßige Kriechgangschaltung und eine Steuerung der Zusatzhydraulik, unabhängig von der Motordrehzahl, wichtige Ausstattungsmerkmale.
Weitere serienmäßig Merkmale wie eine Komfortkabine mit verstellbarer Lenksäule, hydraulische Schnellwechselvorrichtung, Breitreifen und Abschmierleisten im Aufstiegsbereich machen die Knicklader zu bewährten Geräten bei Anwendern in ganz Europa. “Die Schwenklader überzeugen insbesondere durch ihre hohe Flexibilität und den minimalen Platzbedarf für Ladebewegungen”, wir betont. “So garantieren die Schwenklader SL 635, SL 755 und SL 1055 das Arbeiten über die Seite bei hoher Stabilität.”
Die horinzontale Schwenkfunktion der Hubschwinge über einen Bereich von mehr als 90 Grad nach links und rechts ermögliche es, diese Maschinen auch unter schwierigen Einsatzbedingungen, etwa bei Arbeiten an stark befahren Verkehrsstraßen oder in innerstädtischen Bereichen, produktiver und wirtschaftlicher einzusetzen, als einen vergleichbaren Standardlader. Als besonderer Höhepunkt im Radladerprogramm gelten die Teleskop- und Teleskopschwenklader. Diese Maschinen zeichnen sich durch eine Ladehöhe von 4m  bei voll ausgekippter Schaufel aus. So lassen sich Arbeiten im hohen Ladebreich wie etwa das Beladen von hochbordigen Containern oder Fahrzeugen problemlos durchführen.
Darüber hinaus verfügen die Teleskopschwenklader - wie auch die Schwenklader - über eine große seitliche Reichweite. So lassen sich bei Hinterfüllungsarbeiten Hindernisse wie Gräben oder Blumenbeete einfach überbrücken. Auch beim Einsatz auf engen Baustellen spielen die Teleskopschwenklader ihre Vorteile aus, da der Lade- und Abladevorgang seitlich zur Maschine erfolgen kann. Dadurch wird ein platzaufwändiges Rangieren der Maschinen überflüssig.
Zahlreiche Anbauvarianten machen die Radlader zudem zu Multitalenten. Dank der bis zu 1,2 m³ fassenden Universalschaufel sind alle Modelle zum Umsetzen und Verladen von Sand oder Bauschutt gut geeignet. “Für den Paletteneinsatz versprechen  die Schwenklader eine besonders effizienten Arbeitsweise, da der Aktionsradius durch den schwenkbaren Gabelstaplervorsatz auf 180 Grad erweitert werden kann”, so der Hersteller. Weiterhin sind die Ausführungen TL 855 und TSL 855 auch mit Gabelstaplervorsatz erhältlich, wodurch sie eine Hubhöhe von 4,6 m erreichen.
Daneben bietet Paus den TSL 855 T7 mit Arbeitskorb an, von dem aus alle Funktionen wie Lenken, Vorwärts- und Rückwärtsfahren oder auch Teleskopieren bedienbar sind. Diese Selbstfahreigenschaften des Modells erleichtern Aufgabenstellungen wie das Arbeiten an Außenfassaden.

Freitag, 16. September 2011

Selbst voll beladen standsicher

Bauunternehmen achten bei der Maschinenbeschaffung meist auf eine gewisse Standardisierung und damit auf die Herstellerwahl. Wo dies nicht geschieht, wird entweder eine Spezial maschine benötigt oder man plant, Technik, Funktion und Leistung eines Mitbewerbers zu testen. Der neue Ahlmann-Frontlader, der seit wenigen Monaten bei der Baugruppe Peter Gross in St. Ingbert läuft, ist ein typisches Beispiel dafür.

Mit mehr als 800 Mitarbeitern deckt das bundesweit tätige Unternehmen die gesamte Dienstleistungspalette “Bau” vom Ihngenieur-, Industrie- und Schlüsselfertigbau über den Straßen- und Asphaltbau, den Kanal- und Erdbau bis hin zum Rohrleitungs- und Gleisbau ab. Zusätzlich fungiert die Baugruppe als Generalunternehmer und unterhält eine Beteiligung in Polen. Gross liefert darüber hinaus Fertigteile sowie alle wichtigen Bau-, Roh- und Wertstoffe.

Standautobahn A620, Anschlussstelle Völklingen/Karolingerstraße: Seit Mitte Juni arbeitet Polier Martin Baecker mit seinem Team an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. “Neben der Brückensanierung und dem Straßenbau mit neuer Ampelregelung steht aktuell die Verlegung neuer Gasleitungen an.” Das gesamte Terrain ist durch den laufenden Verkehr sehr eingeengt und weist unterschiedliches Gefälle auf - ein Einsatzgebiet also für den AF 1200 von Ahlmann, Büdelsdorf. Durch den hydrostatischen Vierradantrieb und einen kleinen Wendekreis arbeitet die Maschine selbst bei voller Beladung wendig und standsicher.

Gross hat nach Aussage von Stefan Jeuck, Gebietsverkaufsleiter des Herstellers, bisher etwa 40 Frontlader eines Mitbewerbers im Bestand: “Die mit dieser Maschine gewonnenen Erfahrungen sehr wichtig.”

Für Martin Baecker war bereits nach einem ersten Test bei einem anderen projekt klar, “dass dieser Lader mit mir von Baustelle zu Baustelle geht. Wir hatten dort große Erdmassen zu bewegen, und die Maschine bewährte sich in Verbindung mit der großen 1,2-m²-Ladeschaufel in jeder Lage. Nicht zu vergessen der neue Monoboom mit Booster, der viel Kraft liefert und erstklassige Sicht auf das Anbauwerkzeug und die Ladung ermöglicht.”

Der Polier ist rundum zufrieden mit Funktion, Bedienung, Technik und Übersichtlichkeit. Außerdem findet er es prima, dass die Kinematik des AF1200 die vollgeladene und angehobene Ladeschaufel so positioniert, dass beim Fahren kein Material herausfällt. Die Sicherheit spielt nicht nur auf dieser Baustelle eine besondere Rolle. Hier bewährt sich einmal mehr die APSC-Kabine (die Abkürzung steht für Ahlmann Panorama Space Cab). Sie bietet einen geräumigen Arbeitsplatz mit guter Rundumsicht - einschließlich Panoramadach - so wie einen komfortablen, sicheren Einstieg und eine schwingungsdämmende Vierpunktlagerung auf dem Rahmen.

In jeder Hinsicht positiv wird die Maschine auch vom MTS-Leiter Gerhard Gaffga in St. Ingbert beurteilt. Für ih ist entscheidend, wie sich neue Modelle puncto Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit verhalten. Mit seinen ach Mitarbeitern betreut er in der Zentralwerkstatt den kompletten Maschinenpark vom Kleingerät bis zur Großbaumaschine. Sein Kommentar: “Der AF1200 läuft problemlos.”

Bei Großinvestition nichts dem Zufall überlassen

Zum Fuhrpark des Bauunternehmens Bokelmann aus Wittmund gehören seit kurzem 13 neue Cat-Radlader 906H zum Furhpark. Sie sollen die Tief- und Straßenbaukolonnen beim Transport und Laden auf den Baustellen in Ostfriesland unterstützen.

Ausgeliefert wurden die Geräte, allesamt in der Firmenfarbe rot lackiert, von der Zeppelin-Niederlassung Westerstede. Zuerst gingen zehn Maschinen in den Einsatz, später kamen noch drei nachgeorderte Geräte dazu. “Bei unseren vorherigen Radladern waren zu große Stundenzahlen aufgelaufen. Die Reperaturkosten waren mittlerweile zu hoch, so dass wir uns für einen Gerätewechsel entschieden haben”, führt Michael Rohde, Geschäftsführer bei Bokelmann aus. MIt dem Händler hab die Firma einen zuverlässigen Partner gefunden: “Auch die regionale Nähe zur Niederlassung in Westerstede war hierbei ausschlaggebend.” Er verweist auf die bislang guten Erfahrungen Cat-Maschinen: “Der Service und die schnelle Ersatzteilversorgung sprechen für sich.” Inzwischen ziehen andere Unternehmen aus Ostfriesland nach. “Ich hätte nie gedacht, wie genau andere Firmen aus der Region auf die Investition unserer Kunden schauen. Man beobachtet genau, in welche Geräte das Unternehmen investiert und orientiert sich daran. Nicht zuletzt, weil von Bokelmann eine Signalwirkung ausgeht”, so Oliver Stumpf, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin-Niederlassung Westerstede.

Das Bauunternehmen aus Wittmund hat die kompakten Baumaschinen im Vorfeld ausgiebig gestestet. Ausprobiert wurden zum Beispiel verschiedene Ladespiele und wie es den Kompaktgeräten gelingt, die Bordwanderhöhung der Lkw zu meistern. Eine weitere Frage, die es zu klären gelt: Welchen Wendekreis schlagen sie eine, wenn wenig Platz vorhanden ist?

Die Maschinen des US-amerikanischen Konzerns mussten sich gegenüber Kompaktgeräten anderer Hersteller beweisen und konnten sich letzten Endes durchsetzen. “Das Konzept, das Zeppelin vorgelegt hat, war stimmig. In einem Wettbewerbsvergleichen haben die Cat-Radlader am besten abgeschnitten”, so MTA-Leiter Bernd Lütze.

Als Besonderheit bietet der 906H eine niedrige Durchfahrtshöhe von unter 2,50 m, denn die Fahrerkabine wurde tiefer angeordnet als bei den zwei anderen Radladern der H-Serie, dem 907 und 908. Daher empfiehlt sich diese Maschine hauptsächlich für Baustellen mit Höhenbegrenzung, wie es in Hallen der Fall ist.

Doch für Bokelmann war die geringe Bauhöhe der Maschine aus einem anderen Aspekt entscheidend: Durch die geringe Bauhöhe der Radlader besteht die Möglichkeit, diese unter anderem auch mit dem Containerfahrzeug zu transportieren, ohne hierbei die zugelassene Gesamthöhe zu überschreiten. Dies ergibt eine hohe Flexibilität im Fuhrparkbereich der Baufirma. “Heutzutage sind geringe Transportkosten einfach entscheidend”, meint Rohde. Und da zählt im Fall der neuen Maschinenflotte jeder Zentimeter: “Allein zwei Zoll weniger bei den Reifen machen da schon was aus.”

Doch nicht nur bei den Transporten will das Bauunternehmen von der kompakten Bauweise profitieren, sondern auch bei der Abwicklung seiner Baustellen im Weser.Ems-Gebiet in den Bereichen Tiefbau, Straßenbau und Rohrleitungsbau. Zum Beispiel war ein Modell aus der neuen Flotte bei Tiefbauarbeiten in Wittmund zugange. Hier musste die Kanalisation auf einer Länge von 240m erneuert werden, weil die alten Betonrohre von Wurzeln durchdrungen und somit undicht geworden sind.

Der Radlader hatte dabei vielfältige Transportaufgaben zu übernehmen. Er musste Sand und Asphalt heranfahren oder die rund 2t schweren Rohre heben. Um die Aufgaben bewältigen zu können, ist die neue Cat-Radladerflotte mit Erdbauschaufeln sowie Palettengabeln von Zeppelin ausgerüstet worden.

Das bisherige Schnellwechselsystem der Vorgängergeräte konnte und wollte Bokelmann unbedingt übernehmen. Es ist mir den neuen 9ß6H-Radladern kompatibel. Somit lassen sich alte Anbaugeräte wie eine Kombischaufel sowie ein Betonmischkübel weiterhin einsetzen. Auch das hat man im Vorfeld auf dem Betriebsgelände ausprobiert, um bei dieser Investition nichts dem Zufall zu überlassen. “Der Radlader ist eine Baumaschine, die bei nahezu jeder Baumaßnahme benötigt wird. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, brauchen wir zuverlässige Geräte”, macht Bernd Lützke klar.

Bei Bokelmann ist die Identifikation der Fahrer mit den Baumaschinen groß. Dies hat zur Folge, dass jeder Fahrer sehr auf “seine” Baumaschine achtet. Und dies zeigt sich dann auch im Erscheinungsbild. Selbst Geräte, die lange im Einsatz waren, befinden sich noch in einem guten Zustand.

“Gerade weil wir bei Investitionen den Wiederverkauf im Blick haben, achten wir darauf, dass unsere Maschinen gepflegt werden. Aber wir investieren im Umkehrschluss auch nur in einen Hersteller wie Caterpillar, bei dem wir für die Geräte einen hohen Wiederverkaufswert erzielen”, führt Lütze aus.

Doch bis es so weit ist, wird es noch eine Weile dauern. Denn rund sehcs bis ach Jahre müssen sich die neuen Geräte erst einmal im Tief-, Straßen- und Rohrleitungsbau der Firma Bokelmann mit ihren 150 Mitarbeitern bewähren.

Donnerstag, 15. September 2011

Modellreihe reicht von 1,5 bis vier Tonnen

Wirtschaftlichkeit und Sicherheit rücken mehr und mehr in den Vordergrund auf jeder Baustelle und dadurch auch beim Einsatz von Teleskopladern. Die große Auswahl der JCB-Teleskopen erlaubt es jedem Kunden, genau das Modell zu wählen, das den eigenen Einsätzen und Anforderungen am Besten gerecht wird.

Die komplette Reihe mit 15 Modellen reicht von kompakten, wendigen Maschinen mit 1,5 t Nutzlast bis hin zu den Leistungsaldern in der Klasse von 4 t Nutzlast und 17 m Hubhöhe. Vor allem das Segment der 2x2-m-Klasse mit knapp 6m Hubhöhe und 2,7t Nutzlast ist laut Hersteller durch die große Vielseitigkeit enorm gefragt. Die Maschine ist hier Radlader, Gabelstapler und Kehrmaschine in einem und dabei mit 5,5 t Einsatzgewicht einfach zu transportieren.

Besonders Augenmerk lag bei der Entwicklung aller Teleskopen immer auf einer stabilen Bauweise, um Standzeiten, verursacht durch Bruch, zu minimieren, Chassis und Teleskoparm sind großzügig dimensioniert, alle Anlenkpunkte und Drehpunkte gut positioniert. Große Kräfte, die beim täglichen Einsatz mit den Ladern wirken, werden so gemindert und schonen den Lader. Dies geht hin bis zu einer durchdachten Bauweise und Anordnung aller elektrischen und hydraulischen Elemente an der Maschine. Die Arbeitspiele sind somit schnell und stellen, auch über einen langen Zeitraum hinweg, kein Problem dar. Fahrerkomfort und Übersicht sind bei der Entwicklung jedes Modells wichtig. Ein bequemer Sitz, ein intuitiv zu steuernder Multihebel sowie die übersichtliche Anordnung aller Bedienelemente unterstützen den Fahrer dabei, die Arbeit sicher und effizient zu erledigen. Die große Auswahl an Zubehör und Optionen runden das Angebot ab.

“Mehr als 30 Jahre JCB-Erfahrung gearantieren eine hohe Qualität und Leistungsstärke aller Modelle”, heißt es. Als erste Marke hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mit mehr als 100 000 verkauften Teleskopen einen Meilenstein in der Branche gesetzt und ist demnach weltweiter Marktführer im Bereich der Teleskopmaschinen.

Mittwoch, 14. September 2011

Radstand um 21 Prozent verlängert

Mit dem Ziel, weitere Kundenkreise zu erschließen, hat Case sein Angebot an Kompakt - und Raupenkompaktladern komplett erneuert und um neue Modelle erweitert. Das Produktprogramm umfasst jetzt sechs SR-Modelle mit Radialhubkinematik und drei SV-Modelle, die mit Vertikalhubkinematik ausgerüstet sind. Hinzu kommen zwei TR-Raupenkompaktlader mit radialer Hubgeometrie und ein TV-Modell mit Parallelkinematik.

Alle Modelle der Produktfamilie verfügen über neue Kabinen mit bis zu 25 Prozent mehr Innenraum und bieten so einen höheren Farhkomfort. Das feinmaschige Seitengitter und die überarbeitete Hubraumkonstruktion verbessern die Rumumsicht auf den gesamten Arbeitsbereich. Kunden können zwischen mechanischer Standardlenkung und einer optional erhältlichen elektro-hydraulischen Steuerung wählen, um so die beste Lösung für ihren individuellen Bedarf zu finden.

Mit den Modellen der neuen Serie deckt der Hersteller nach eigenen Worten jeden nur denkbaren Einsatzbereich für Kompaktlader ab. Vom kleinsten Modell SR130 mit einem Einsatzgewicht von 2270 kg bis zum Topmodell SV300, das mit 3765 kg an den Start geht, bieten alle Geräte eine “unschlagbare Leistungsausbeute in jeder Gewichtsklasse”, wie es heißt. Die Motorleistung reicht bei den radgetriebenen Modellen von 46 PS (32 kW) bis 84 PS (63kW).

Bei den Raupenkompaktbaggern bringt das Einstiegsmodell TR270 rund 3720 kg auf die Waage, während das schwerste Modell der TV380 ein Einsatzgewicht von 4625 kg vorweisen kann. Alle drei Maschinen werden von einem Case-Motor vom Typ 432T/M3 angetrieben. Die Nennleistung variiert dabei zwischen 74PS (55kW) und 90 PS (67 kW).

“Sämtliche Modelle der neuen Kompaktladerfamilien bieten die höchsten Schaufellosbrechkräfte und die höchsten Kipplasten im gesamten Wettbewerb und sorgen so für einen deutlichen Vorsprung bei der Produktivität”, heißt es. Gleichzeitig zeigen sich die kompakten Maschinen durch eine große Palette an hydraulisch betriebenen Anbauwerkzeugen und Zusatzgeräten flexibel. Für diesen Einsatzbereich ist eine High-Flow-Zusatzhydraulik erhältlich, die mit einer Proportionalschaltung in den Bedienhebeln angesteuert wird. Alle Geräte sind nun mit einem neuen Chassis mit 21 Prozent längerem Radstand ausgerüstet, das für eine hohe Stabilität sorgt und höhere Hubkräfte erlaubt. Die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse hat ein Verhältnis von 30/70 und erlaubt so bessere Grableistungen und höhere Traglasten. Mit der Laststabilisierung “Ride Control” sind so schnelle Ladespiele bei hoher Stabilität und minimalen Materialverlust auch in schwierigen Gelände möglich.

Die erweiterte Fahrerkabine verfügt über ein großes Raumangebot und hohen Komfort. Bei Versionen mit Vollverglasung ist die Kabine mit einer Versieglung ausgestattet die Außengeräusche weitgehend reduziert und das Eindringen von Staub verhindert. Mit den größeren Scheiben und dem feinmaschigen Schutzgittern bietet die Kabine jetzt eine bessere Rundumsicht.

Das neue Seitenbeleuchtungssystem erleichtert Einsätze bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht. Hierzu wurden an den vorderen Ecken des Kabinendachs beidseitig Arbeitsscheinwerfer installiert, die nicht nur den vorderen Sichtbereich ausleuchten, sondern auch die Seiten der Maschine.

Bei der Lenkung haben Kunden die Wahl zwischen einer meschanischen Standardlenkung und einer elektrohydraulischen Vorsteuerung. Bei der elektrohydraulischen Steuerung kann der Fahrer die Belegung der Steuerhebel nach seinen Üwnschen von ISO auf SAE-Layout umstellen. Optional sind eine Klimaanlage, ein gefederter Farersitz mit Heizung und herausnehmbare Türen und Seitenscheiben erhältlich.

Bei allen Case-Kompaktladern sind die Filtereinsätze gut zugänglich zentral positioniert und erleichtern eine einfache und schnelle Wartung. Mit der kippbaren Kabine wurde dieses Konzept weitergeführt. Damit sind für Service- und Wartungsarbeiten auch Komponenten wie Hydraulik und Getriebe direkt und schnell zugänglich. Bei den Raupenkompaktladern verfügt das Bulldozerlaufwerk über einen robusten Starrahmen mit weniger anfälligen, beweglichen Teilen, was die Lebensdauer des Fahrwerks verlängert und die Betriebskosten senkt.

Beide Modellreihen der neuen Serie können nach Unternehmensangaben durch gesenkten Kraftstoffverbrauch und größere Tanks praktisch den ganzen Tag ohne Tankstopp im Einsatz bleiben und sorgen so für eine höhere Produktivität und kürzere Sandzeiten.

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