Baumaschinen Auktion online

ASA24.com - Absolute Auction. Ihr Weg zur professionellen Online-Versteigerung im Bereich Baumaschinen. Das Angenbot der Baumaschinen Versteigerung umfasst Produkte aus Hoch-, Tief- und Straßenbau. Dazu zählen Bagger, Radlader, Tieflader. Aber auch Kompressoren, Generatoren, Lichtmaste sowie Kräne oder Stabilisatoren. Kurzum: Alle Facetten des Nutzfahrzeug- und Baumaschinenmarkts werden auf ASA24 per Auktion abgebildet.

Die angebotenen Geräte stammen zum Großteil unmittelbar vom Hersteller. Bei Einzeleinbringern wird vom ASA24-Prüfungsteam ein Qualitätsstandard sichergestellt. So können Sie sicher sein, dass Maschinenangaben verlässlich sind.

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Donnerstag, 15. September 2011

Modellreihe reicht von 1,5 bis vier Tonnen

Wirtschaftlichkeit und Sicherheit rücken mehr und mehr in den Vordergrund auf jeder Baustelle und dadurch auch beim Einsatz von Teleskopladern. Die große Auswahl der JCB-Teleskopen erlaubt es jedem Kunden, genau das Modell zu wählen, das den eigenen Einsätzen und Anforderungen am Besten gerecht wird.

Die komplette Reihe mit 15 Modellen reicht von kompakten, wendigen Maschinen mit 1,5 t Nutzlast bis hin zu den Leistungsaldern in der Klasse von 4 t Nutzlast und 17 m Hubhöhe. Vor allem das Segment der 2x2-m-Klasse mit knapp 6m Hubhöhe und 2,7t Nutzlast ist laut Hersteller durch die große Vielseitigkeit enorm gefragt. Die Maschine ist hier Radlader, Gabelstapler und Kehrmaschine in einem und dabei mit 5,5 t Einsatzgewicht einfach zu transportieren.

Besonders Augenmerk lag bei der Entwicklung aller Teleskopen immer auf einer stabilen Bauweise, um Standzeiten, verursacht durch Bruch, zu minimieren, Chassis und Teleskoparm sind großzügig dimensioniert, alle Anlenkpunkte und Drehpunkte gut positioniert. Große Kräfte, die beim täglichen Einsatz mit den Ladern wirken, werden so gemindert und schonen den Lader. Dies geht hin bis zu einer durchdachten Bauweise und Anordnung aller elektrischen und hydraulischen Elemente an der Maschine. Die Arbeitspiele sind somit schnell und stellen, auch über einen langen Zeitraum hinweg, kein Problem dar. Fahrerkomfort und Übersicht sind bei der Entwicklung jedes Modells wichtig. Ein bequemer Sitz, ein intuitiv zu steuernder Multihebel sowie die übersichtliche Anordnung aller Bedienelemente unterstützen den Fahrer dabei, die Arbeit sicher und effizient zu erledigen. Die große Auswahl an Zubehör und Optionen runden das Angebot ab.

“Mehr als 30 Jahre JCB-Erfahrung gearantieren eine hohe Qualität und Leistungsstärke aller Modelle”, heißt es. Als erste Marke hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mit mehr als 100 000 verkauften Teleskopen einen Meilenstein in der Branche gesetzt und ist demnach weltweiter Marktführer im Bereich der Teleskopmaschinen.

Dienstag, 26. Juli 2011

Leistung erhöht und Verbrauch gesenkt

Die Motoren sind mit einer neuartigen isochronen Motorregelung ausgerüstet, die kontinuierlich auf die Hydraulikanforderungen reagiert und die Motorleistung entsprechend anpasst. “Dieses elektronische System bietet deutliche Vorteile gegenüber den bekannten mechanischen Lösungen”, wird betont. Es stelle sicher, dass selbst bei schweren Grabarbeiten der Motor sofort auf Änderungen in der Hydraulik reagiere und immer mit optimaler Drehzahl laufe. Ergebnisse sind demzufolge ein schnelleres Ansprechverhalten und kürzere Arbeitstakte, was zu höherer Produktivität führt.

Außerdem verfügen die neuen JCB-Bagger über einen elektronisch geregelten Lüfter, der nicht nur die Geräuschentwicklung senkt, sondern auch die Motorleistung erhöht, indem er unabhängig von der Außentemperatur aufrechthält. Die Kraft der leistungsstarken Motoren wird mit hohem Wirkungsgrad in hydraulische Leistung umgesetzt, wobei die hohe Literleistung der Hydraulikpumpen schnelle Arbeitsspiele garantiert. Die serienmäßige Vorrangsteuerung für Ausleger/Schwenkung schafft kurze Ladezeiten. “Die Löffelausbrechkraft, die Reßkraft am Löffelstiel und die Zugkraft am Laufwerk sind ebenfalls hervorragende Lesitungsmerkmale”, heißt. Nach oben bis 40 t Einsatzgewicht abgerundet wird das Kettenbagger-Programm durch den JS 290 den JS 330 und den JS 360. Diese 29-, 32- und 36-t-Bagger bieten laut Hersteller im Vergleich zum Durchschnitt dieser Klasse sechs Prozent mehr Motorleistung, vier Prozent mehr Hydraulikleistung und sogar elf Prozent mehr Reißkraft am Löffelstiel.

“Ebenso sind Schwenkdrehmoment und Löffel-Ausbrechkraft die besten dieser Klasse und übertreffen den Durchschnitt um 14 beziehungsweise 19 Prozent”, wird berichtet. Beide sind ebenso wie der JS 330 für anspruchsvolle Materialumschlag- und Gewinnungsarbeiten ausgelegt.

Mit den Kurzheckbaggern JZ 235 und JZ 255 mit 23,2 und 25,9 t bietet das Unternehem zwei Maschinen, die praktisch keinen rückwärtigen Schwenkbereich benötigen. So kann auf engem Raum und direkt an Mauern gearbeitet werden, ohne dass das Heck beim Schwenken kollidiert. “Trotz der kompakten Abmessungen müssen keine Abstriche bei Hubkapazität, Reißkraft oder Kabinengröße gemacht werden”, wird unterstrichen. Die XD-Versionen und die HRD-Ausführung mit Longfront sind speziell für Abbrucharbeiten ausgelegt, da hierbei die Maschine extremen Belastungen unterworfen ist.

Der Löffel ist besonders verstärkt, damit Verwindungskräfte, die bei der Arbeit mit Abbruchzangen entstehen, problemlos aufgenommen werden. Eine 10-mm-Bodenplatte schützt die gesamte Unterseite des Hauptrahmens und verhindert, dass die Maschine zum Beispiel durch umherliegende Bewehrungsstähle beschädigt wird. Das gilt auch für die Fahrmotoren, die mit massiven und bündig abschließenden Abdeckungen versehen sind. Alle Schläuche und Rohre laufen innerhalb des Unterwagenrahmens und sind so ebenfalls vor Beschädigung geschützt. Zusätzlich ist der Oberwagen seitlich und hinten mit einer Rammschutzleiste versehen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Neuen Service und Mietstützpunkt aufgebaut

Die Demco JCB Vertrieb & Service GmbH baut ihr Servicenetz im Ruhrgebiet weiter aus. Ab 1. Januar 2011 wird sie mit einem neuen Service- und Mieststützpunkt in Unna vertreten sein. Hiermit möchte das Unternehmen seinem Versprechen nachkommen, die Kundennähe im kürzlich erweiterten Vertriebsgebiet auszubauen und den Kundensupport an der Ruhe zu stärken. Als starken Servicepartner in der Region konnte Demco JCB dabei die Firma OTS Nutzfahrzeugservice GmbH in Unna gewinnen. OTS ist als markenunabhängiges Unternehmen spezialisiert auf Service- und werkstattleistungen, sowie den An- und Verkauf von Nutzfahrzeugen. Mit einem Betriebsgelände von 7000 Quadratmetern mit fünf Hallenschiffen, einer Prüfhalle, einer Lkw- Waschanlage sowie einer Diesel- und Adblue-Tankstelle sowie insgesamt 14 Mitarbeitern werden sämtliche Dienstleistungen rund um einen modernen Fuhrpark abgedeckt. Ulrich Meyer, geschäftsführender Gesellschafter bei Demco JCB über die Kooperation: "Die Partnerschaft ist ideal, da OTS über eine langjährige Erfahrung im Nutzfahrzeugservice verfügt und sich durch die Zusammenarbeit viele Synergieeffekte im Sinne unserer Kunden ergeben." Der Mietstützpunkt in Unna startet mit 35 kleineren und mittleren JCB-Baumaschinen von bis zu 20 Tonnen. Neuer Demco JCB Vertriebsleiter für den neuen Standort ist Rick Brökelschen. Außer dem kompletten Service für JCB-Maschinen, bietet Demco JCB ach Zusatzleistungen wie Gebrauchtmaschinenhandel, Mietservice sowie Verkauf und Service von unterschiedlichen Anbaugeräten an, von denen sich die JCB-Kunden im Ruhrgebiet ebenfalls überzeugen können.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Motordrehzahl bei inaktiver Maschine abgesenkt

Angetrieben wird der JCB 8085 ZTS von einem Tier-3-konformen, turboaufgeladenen 2,2-l-Motor mit 43 kW (57,6 PS), was eine leichte Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem JCB 8080 ZTS darstellt. Gleichzeitig steigt das Drehmoment um 13 Prozent auf 220 Nm, wird allerdings schon 200 U/ min früher erreicht, nämlich bei 1600 U/ min. Indem der Motor mehr Leistung und Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen liefert, kam er in Tests mit bedeutend weniger Kraftstoff pro Stunde aus. Damit liegen sowohl der CO2-Ausstoß als auch die Betriebskosten weit unter denen des Vorgängermodells. Die automatische und die per Knopfdruck aktivierbare Leerlaufschaltung reduziert ebenfalls den Kraftstoffverbrauch, indem sie die Motordrehzahl bei inaktiver Maschine absenken. Darüber hinaus profitiert die Maschine vom Advanced Management System (AMS) und einer dreistufigen Leistungsvorwahl mit leichtem, normalen und schweren Arbeitsmodus je nach Bodenbeschaffenheit. Der 8085 ZTS verfügt über einen ähnlichen Arbeitsbereich wie der 8080 ZTS - mit einer maximalen Grabtiefe von 4,214 m und einer maximalen Überladehöhe von 4,703 m. Für einen verbesserten Schutz gegen Beschädigungen werden die Schläuche nun durch das Schwenkgelenk am Auslegerfuß geführt. Sämtliche Hydraulikkreise an der Arbeitsausrüstung sind zudem serienmäßig mit Schnellkupplungen und Staubkappen ausgerüstet. In Abstimmung mit der Verordnung EN474 ist die Maschine wahlweise mit Schlauchbruchsicherungsventilen an Ausleger und Planierschild oder mit einem vollständigen Schlauchbruchkit an der Ausleger-, Stiel- und Planierschild-Verrohrung erhältlich. Damit ist sichergestellt, dass die Kunden eine Maschine erhalten, die für ihre vorgesehenen Hubeinsätze und Anbaugeräte bereits ab Werk vorbereitet ist. Die Kabine bietet verbesserte Bedienkonsolen mit neuen Handgelenkablagen, die für einen erhöhten Bedienerkomfort sorgen. Neben kurzhubigen Joysticks ist die Maschine mit einem zweistufigen Fahrschalter am Planierschildhebel ausgerüstet. Darüber hinaus wurden die Fahrpedale und Hebel auf einen verbesserten Komfort hin optimiert, während die Steuerfunktionen für den Auslegerversatz und den Zusatzkreis in einer quer liegenden Pedalwippe rechts von den Fahrpedalen zusammengefasst wurden, heißt es von Unternehmensseite. Zum AMS-System gehört ein großer LCD-Bildschirm mit drei Menüebenen für die Einstellungen, Diagnosen und zur Kalibrierung. Eine Klimaanlage ist optional erhältlich, ebenso wie drei verschiedene Sitzausführungen. Der überarbeitete Hydraulikventilblock - jetzt je nach Bedarf mit neun oder zehn Funktionen erhältlich - wurde hinter die seitliche Abdeckung der Maschine neben den Motor verlegt. Diese Maßnahme verkürzt die Schlauchwege vom Ventilblock zur Arbeitsausrüstung, so dass weniger Schläuche unter dem Kabinenboden entlanglaufen. Eine Wartungsabdeckung in der Kabine sorgt dafür, dass die Techniker, bei Bedarf, die Schläuche auf beiden Seiten des Ventilblocks erreichen. Die Antriebsriemen für den Lüfter und die Klimaanlage wurden ebenfalls neu angeordnet, um besser erreichbar zu sein. Außerdem sind sämtliche Kontroll- und Prüfpunkte bequem vom Boden aus zu erreichen. Der Auspuff wurde vom Motor entkoppelt, so dass Vibration und Geräuschentwicklung sowohl in der Kabine als auch außen deutlich minimiert wurden. Durch die Verlegung des Hydraulikblocks in den Motorraum wurde mehr Platz hinter der Heckabdeckung für die abgesetzten Servicepunkte und die Kühleinheit gewonnen. Die Hauptinspektionintervalle liegen nach wie vor bei 500 und 1000 Stunden. Der 8085 ZTS wird als einer der ersten Kompaktbagger mit einer optionalen elektronischen Proportionalsteuerung der Zusatzfunktionen angeboten. Diese mit dem Daumen bedienbaren Steuerfunktionen bieten eine deutlich höhere Präzision für zahlreichen erhältlichen Anbaugeräte, wie beispielsweise ein Tiltrotator, erhöhen zudem die Vielseitigkeit der Maschine. Die Käufer haben die Wahl zwischen einem Neun-Kreis-Ventilblock für einfach- oder doppeltwirkenden Hydraulikstrom und einem Zehn-Kreis-Block für Anbaugeräte, die einen zusätzlichen Low-Flow-Kreis benötigen. Maschinen mit doppelt wirkender Verrohrung sind mit einem Kugelventilhahn zum Umschalten zwischen einzeln und doppelt wirkend ausgerüstet. Er verhindert die ungewollte Betätigung eines einzeln wirkenden Anbaugerätes in die falsche Richtung. Der Bagger verfügt außerdem über optional erhältliche Löffel-auf-Greifer-Umschaltventile. Damit können hängende Greifer und ähnliche Anbaugeräte mit der Löffelfunktion betätigt werden. Gemäß seinem Status als Flaggschiff der Produktreihe war der 8085 ZTS eine der ersten Maschinen im neuen JCB-Design. Die gewölbte Form der Abdeckungen bietet eine hervorragende Sicht rund um die Maschine, wie bei allen Mini- und Midibaggern des Herstellers. Die im letzten Jahr eingeführte neue Beschriftung sorgt auch beim 8085 ZTS nicht nur für einen höheren Wiedererkennungseffekt der Marke JCB, sondern bietet den Kunden auch mehr Platz für ihre eigenen Gestaltungselemente.

Montag, 4. Juli 2011

162 000 Tonnen Schutt sollen nach Erdbeben entsorgt werden

Zwei Bagger und einen Radlader des Herstellers hat die internationale Hilfsorganisation Oxfam gekauft und der gemeinnützigen Disaster Waste Recovery (DWR) zur Verfügung gestellt, die in einem der ärmsten Bezirke der Hauptstadt Port Au Prince Trümmer der zerstörten Häuser beseitigt und den dabei anfallenden Schutt wiederaufbereitet. Die Bagger vom Typ JS 220 XD und JS 145 W arbeiten zusammen mit einem Radlader 426 ZX, um zerstörte Gebäude abzubrechen und eine Brech- und Siebanlage zu beschicken. Der daraus entstehende Schutt wird anschließend aufbereitet und zum Wiederaufbau von Gebäuden, Straßen und Wegen genutzt. Der Auftrag, den der britische Bau- und Landmaschinenhersteller JCB gegen mehrere große, globale Wettbewerber gewinnen konnte, umfasst darüber hinaus einen Hydraulikhammer vom Typ HM 1560 Q Hammermaster und eine Universalschere MP200U als Anbaugeräte für den JS220XD sowie einen HM 860 Q Hammermaster für den JS145W. Daneben stellte der Hersteller zusätzliche Trainer für eine siebentägige Bedeinerschulung vor Ort in Haiti ab. Hubert Ballaman, Oxfam-Logistikkoordinator in Haiti, erklärt: "Einsatzort der JCB-Maschinen ist reines Stadtgebiet, häufig zwischen eng stehenden Häusern." Die Entscheidung, welche Häuser tatsächlich zerstört sind, liege nicht selten bei den Anwohnern vor Ort, die ihr Grundstück von den Trümmern räumen lassen. "Bei diesem Teil des Projekts erwarten wir 162 000 t zu entsorgenden Schutt, wobei 4500 neue Gebäude für insgesamt 16 200 Menschen entstehen sollen", so der Koordinator weiter. Das Team arbeite unter extrem schwierigen Bedingungen: "Es geht hektisch, heiß und staubig zu - und die Kontrolle neugieriger Passanten kann sich für Maschinenbediener und Anwohner gleichermaßen als problematisch erweisen." Weiter meinte er: "Alle Bediener äußern sich sehr zufrieden über die Maschinen, insbesondere loben sie deren leichte und präzise Bedienung sowie die klimatisierte Kabine mit dem komfortablen Sitz." Die Abbruch- und Aufräumarbeiten sind die Folge des Erdbebens am 12. Januar 2010, das 7,0 auf der Richterskala maß und rund 230 000 Menschenleben forderte. Mehr als ein Jahr später leben immer noch etwa 800 000 Menschen in Zeltlagern. Direkt nach dem verheerenden Erdbeben hatte JCB-Chariman Sir Anthony Bamford zwei Baggerlader vom Typ JCB 3CX im Gesamtwert von mehr als 110 000 Euro gespendet, um die Hilfsarbeiten zu unterstützen. Derzeit werden die Maschinen von der gemeinnützigen Organisation Food for the Poor eingesetzt, für die sie Schutt wegräumen, Klärgruben ausheben, Fundamente graben, Mauern reparieren sowie Schulen und Sanitäreinrichtungen aufbauen. Verantwortliche des UN-Entwicklungsprogramms gehen von 200 000 eingestürzten Gebäuden allein in Port au Prince aus, die 10 Millionen m³ Schutt zurückließen - von denen bislang gerade einmal 20 Prozent beseitigt wurden. Das DWR-Projekt wird vom britischen Oxfam finanziert - unterstützt vom ebenfalls in Großbritannien ansässigen Disasters Emergency Committee - und konzentriert sich auf die Wohnviertel von Port Au Prince, wo zerstörte Gebäude abgerissen und die Schuttberge weggeräumt werden, damit die Menschen wieder ein Dach über dem Kopf erhalten. Bei der DWR handelt es sich um eine in Großbritannien eingetragene gemeinnützige Organisation, die sich auf die Planung und Umsetzung von Projekten spezialisiert hat. Sie kümmert sich nach Naturkatastrophen oder kriegerischen Konflikten um die Abwicklung der Abfall- und Schuttmassen.

Neue Kompaktladergeneration erstmal in US-Werk entwickelt

JCB, einer der weltweit größten Hersteller von Baumaschinen, hat eine neue Baureihe produktiver und zuverlässiger Kompaktlader auf den Markt gebracht. Diese "neue Maschinengeneration " ist die erste, die nicht nur im nordamerikanischen Hauptwerk des Unternehmens von Savannah im US-Bundesstaat Gerogia produziert wird, sondern dort auch entwickelt und konstruiert wurde. Der stellvertretende Konzeernvorsitzende John Patterson erläutert diese Strategie: "Nordamerika macht 60 Prozent des weltweiten Marktes für rad- oder raupenbetriebene Kompaktlader aus. Die Entwicklung und Produktion der neuen Maschinengeneration in Savannah ist also eine logische Entscheidung und versetzt uns in die Lage, nicht nur die besonderen Anforderungen des nordamerikansichen Marktes zu erfüllen, sondern darüber hinaus ein allgemein attraktives Maschinenprogramm zu entwickeln." Zunächst stellt JCB eine Modellreihe mit sieben neuen Kompaktladern vor - davon vier rad- und drei raupenbetriebene -, die langfristig auf 18 Modell erweiter werden soll. Alle sieben kürzlich vorgestellten Maschinen verfügen über Vertikalhubgerüste, die für eine erhöhte Kapazität und mehr Reichweite bei maximaler Hubhöhe sorgen. Die absofort verfügbaren Modelle - die Kompaktlader mit Radantrieb 260, 280, 300 und 330 sowie die Raupenausführungen 260T, 300T und 320T - sind robuste Maschinen mit Nutzlasten von 1,2 t und mehr. Mit der Einführung dieser neuen Maschinengeneration verfügt das Unternehmen nun über ein Komplettprogramm von Rad- und Raupenkompaktladern sowohl mit Radial- als auch mit Vertikalhub von 500 bis 1500 kg. Die neuen Maschinen profitieren von einer Reihe neuer Leistungsmerkmale:

- umklappbare Kabine für verbesserten Servicezugang
- multifunktionale Joysticks mit Anbaugerätesteuerung
- hydraulischer Schnellwechsler
- schallgedämmte Überdruckkabine mit gesenktem Geräuschpegel
- beheizbarer, gefederter Sitz mit verstellbaren Armlehnen
- stirnseitige O-Ring-Abdichtungen (ORFS) an sämtlichen Hydraulikanschlüssen
- neues Produktprogramm mit mehr als 30 Anbaugeräten des Herstellers.

"Durch die Verbindung der legendären JCB-Innovationskraft mit einer Vielzahl zusätzlicher Verbesserungen entstand eine neue Generation von Maschinen, die dem Nutzer noch mehr Vorteile bietet als die bisherige Rad- und Raupenkompaktlader-Produktreihe des Unternehmens", heißt es. Dazu zählt die "beste Rundumsicht in dieser Klasse", wie der Hersteller schreibt. Die neuen Vertikalhubmaschinen verfügen über das als einzigartig geltende "Powerboom" - Monoarm-Konzept, das anstelle der herkömmlichen zwei Hubschwingen mit nur einem Hubarm auskommt. Die JCB-Modelle benötigen damit kein Torsionsrohr am Heck der Maschine. Der Bediener profitiert so von einer ungehinderten Sich nach hinten sowie von einer Rundumsicht von fast 360 Grad für eine hohe Sicherheit bei Arbeiten auf der Baustelle. Um die Sicht zu verbessern, hat das Unternehmen außerdem die Kabinenschutzgitter durch laminierte Sicherheitsscheiben ersetzt. Außerdem verweist der Anbieter auf die "bestge Wartungsfreundlichkeit dieser Klasse". Dank der ORFS-Hydraulikanschlüsse und dem einfachen Design mit 38 Prozent weniger Bauteilen sind die Maschinen einfacher instand zu halten. Die neue umklappbare Kabine biete den Wartungstechnikern einen besseren Zugang zu den Antriebs- und Hydraulikkomponenten der Maschine. Darüber hinaus verfügen die Modell über eine interne Wartungsklappe für den einfachen Zugang zum Motor und zu den täglichen Kontrollpunkten. Hinzu kommt eine nach oben zu öffnende Abdeckung als Zugang zum Kühler, der sich überdies wegklappen lässt und den Weg zum Motor freigibt. Das Unternehmen verweist überdies auf den hohen Bedienerkomfort. Die neue Maschinengeneration verfügt über eine größere Kabine als die Vorgängermodelle. Darüber hinaus hat der Hersteller Multifunktionsjoysticks und einen optional erhältlichen luftgeferten, beheizbaren Sitz mit verstellbaren Armlehnen eingeführt, "um neue Maßstäbe im Bedienkomfort aufzustellen", wie betont wird. Die umgestalteten Bedientafeln wurden von der unteren Konsole an die Armaturenbretter im oberen Kabinenteil verlegt, so dass der Bediener sie immer im Blick hat. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören Becherhalter, ein MP3-Spieler-Fach mit Ladeanschluss und Aux-Stecker, ein optionales Stereopaket und das optionale "Smooth Ride"-Schwingungsdämpfungspaket. Darüber hinaus werden die Bediener die Schall isolierte Kabine zu schätzen wissen, deren niedriger Schallpegel von nur 76 db(A) eine Verbesserung in diesem Bereich darstellt. Auch Vielseitigkeit und Leistung kommen nicht zu kurz. Das Umrüsten von 30 verschiedenen Anbaugeräten der Maschine erfolgt im Handumdrehen: entweder mit dem serienmäßigen mechanischen oder dem optional erhältlichen hydraulischen Schnellwechsler. Parallelhub und zwei Geschwindigkeitsstufen erleichtern das Manövrieren auf der Baustelle und schaffen in kürzerer Zeit mehr Arbeit. Mit der optional erhältlichen Endlagendämpfung (SRS) wird zudem der Materialtransport über unwegsames Gelände einfacher. Das Thema Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Wie die vorherigen Modelle verfügen auch die neuen Rad- und Raupenkompaktlader über eine Tür auf der linken Seite, durch die der Bediener in die Kabine gelangt, ohne Anbaugerät und Hubarm zu nahe zu kommen - "für den sichersten Ein und Austieg in dieser Maschinenklasse", wie hervorgehoben wird. Der Nutzwert ist hoch. "Dank höchster Produktivität und Wartungsfreundlichekeit ist einer unserer Rad- und Raupenkompaktlader unterm Strich deutlich kostengüsntiger als andere Modelle", heißt es. Der Kraftstoffverbrauch wurde um 15 Prozent gesenkt, was eine deutlichen Einsparung im Vergleich zu Wettbewerbsmaschinen gleichkomme. "JCB hat Innovationen noch nie gescheut", so Patterson weiter. "1993 haben wir den allerersten Einarm- und "Monoausleger"-Kompaktlader der Branche vorgestellt. Diese Maschine bot mehr Sicherheit und Produktivität, da sie auf dem Teleskopladerkonzept eines einzelnen Auslegerarms basierte. Was andere für verrückt hielten, war für uns gesunder Menschenverstand. Also nahmen wir das clevere Design von Teleskopladern und übertrugen es auf Kompaktlader atmet denselben Innovationsgeist und hebt sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit der Maschinen auf eine neue Ebene."

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