Baumaschinen Auktion online

ASA24.com - Absolute Auction. Ihr Weg zur professionellen Online-Versteigerung im Bereich Baumaschinen. Das Angenbot der Baumaschinen Versteigerung umfasst Produkte aus Hoch-, Tief- und Straßenbau. Dazu zählen Bagger, Radlader, Tieflader. Aber auch Kompressoren, Generatoren, Lichtmaste sowie Kräne oder Stabilisatoren. Kurzum: Alle Facetten des Nutzfahrzeug- und Baumaschinenmarkts werden auf ASA24 per Auktion abgebildet.

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Dienstag, 13. September 2011

Museum profitiert von wendigem Lader

Ab sofort kann der zweifache Olympiasieger und einstige Skiweltmeister Markus Wasmeier auf die Hilfe eines wendigen L20F von Volvo CE vertrauen, wenn wieder einmal Arbeiten rund ums Museumsdorf am Schliersee in Oberbayern anfallen.

Den Namen Markus Wasmeier kennt jeder Wintersportbegeisterte. Der heute 47-jährige gehört als Doppelolympiasieger von Lillehammer 1994 und Riesenslalomweltmeister von Bormio 1985 zum Kreis der großen deutschen Skistars wie Rosi Mittermeier. Viele werden ihn auch aus den Wintersport-TV-Übertragungen kennen, bei denen er seit Mitte der 1990er Jahre als Experte fungiert.

Aber Sportler - von den Einheimischen auch “Wasi” genannt - begnügte sich nicht etwa damit, fortan von seinem ruhm als Skilegende zu leben. Vielmehr kümmerte er sich schon früh um die Karriere nach dem Leistungssport und widmete sich einem Projekt, in das er bis zum heutigen Tag sein ganzes Herzblut steckt.

Seit 1999 widmet sich der als Sohn eines Lüftlmalers und Restaurators handwerklich bestens bewanderte Schlierseer nämlich dem Ziel, das kulturelle Erbe in seiner oberbayrischen Heimat zu pflegen und für kommende Generationen zu bewhren. Wasmeier entwickelte die Idee, am idyllisch gelegenen Schliersee ein Museumsdorf aufzubauen, in dem die Besucher sich in die vergangenen Jahrhunderte zurückversetzt fühlen und das altbayrische Brauchtum wieder auflebt.

Der Ab- und Wiederaufbau seines denkmalgeschützten Elternhause, den er hautnah miterlebte, war die Initialzündung für das geplante Freilichtmuseum. Im Schlierseer Ortsteil Neuhaus dand sich ein gut geeignetes Gelände für das Unterfangen.

Markus Wasmeier gründetete einen Verein für sein Projekt und fand nicht zuletzt dank seiner Bekanntheit rasch erste Sponsoren und “Hauspaten”. Weitere Gebäude folgten dem zuerste versetzten Elternhaus. In akribischer Arbeit wurden beim Abbau der alten Höfe an ihrem ursprünglichen Standort jeder Balken und jedes noch so kleine Einzelteil katalogisiert, nummeriert und an seinem neuen Standort im Markus-Wasmeier-Freilichtmuseum originalgetreu wieder aufgebaut. Holzteile, die nicht mehr verwendbar waren, wurden exakt nachgeschreinert und ersetzt.

Mit HIlfe seiner gesamten Familie sowie der Unterstützung von Nachbarn, Freunden und solventen Hauspaten nahm der Traum immer mehr Kontur an. Nach langjähriger mühevoller Detailarbeit war es im Mail 2007 endlich so weit: Das Bauernhof- und Wintersportmuseum öffnete und erfreut sich seither eines regen Besucherandrangs. Zwölf historische Gebäude stehen inzwischen auf dem 60000 m² großen Areal des altbayrischen Bauernhofdorfs. Wege und Küchengärten wurden angelegt, alte Getreideorten und Nutzpflanzen wie Hanf und Flachs angebaut. In den Gebäuden sind neben einem Ski- und einem Energiemuseum Handwerksstätten untergebracht, in denen Schmiede und Schreiner ihre Arbeit vorführen. Es wird traditionell Brot gebacken, Schnaps gebrannt und Bier gebraut. Das bäuerliche Leben des 18.Jahrhunderts wird hier wieder zum Lebenerweckt. Markus Wasmeier kümmert sich mit 56 Angestellten um die Bewirtschaftung und Pflege des Freilichtmuseums. Ein wendiger L20F ist der jüngste Neuzugang im Helferteam. Der kompakte Radlader soll bei der Anlage von Straßen und Wegen helfen, aber auch bei den täglichen Transport- und Verladearbeiten. Das kompakte Multitalent hilft beim Brennholzstapeln und Vorräterverstauen. Auch im Landschafts- und Gartenbau kommt die Maschine bei Erd- und Räumarbeiten zum Einsatz. Bisher hatte das heimatverbundene Ski-Ass sich die für seine Arbeiten benötigen Baumaschinen immer von dem befreundeten Bauunternehmen Gebr. Bergmann aus Feldkirchen ausgeliehen. Durch eine Kooperation mit Volvo Baumaschinen Bayern wurde Wameier und seinen Mitarbeitern jetzt der kompakte L20F zur Seite gestellt. Und der Radlader hat beim nächsten geplanten Projekt gleich die Gelegenheit, sich zu profilieren und zu beweisen, wie vielseitig er ist. Denn demnächst soll eine alte Mühle in das Freilichtmuseum umsiedeln. Die Besucher werden also künftig neben allerhand Traditionellem auch hier und da einen modernen Lader durchs Gelände huschen sehen.

Das altbayerische Bauernhofdorf von Markus Wasmeier liegt inmitten von Wiesen vor einer eindrucksvollen Bergkulisse am Südufer des Schliersees. Es hat von Anfang April bis Anfang November dienstags bis sonntags jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Freitag, 15. Juli 2011

Mulde fasst nach Optimierung fünf bis sechs Tonnen mehr

Die Mulde des Volvo-knicklenkers A25E 4x4, die aus hochfestem Stahl 400 HB gefertigt ist, wurde für die Arbeit im Granitsteinbruch in Seebach nach hinten und oben vergrößert, um ihr Fassungsvermögen für die Steinbrucheinsätze zu optimieren. "Rahmen und Fahrgestell des Dumpers wurden mit optimaler Stabilität für härteste Anforderungen konstruiert", betont der Hersteller. Und in der Komfortkabine des Herstellers manövriert der Fahrer sicher und mit guter Rundumsicht das wendige Kraftpaket auch auf kleinem Radius. Der Betreiber des Steinbruchs, Matthias Fischer, ist längst von der Robustheit und zuverlässigen einsatzfähigkeit der Volvo-Maschinen überzeugt. seit 1985 ist das Unternehmen nun Kunde des schwedischen Herstellers, und er schwört heute auf dessen hochwertige Baumaschinen. Da er die Maschinen nach ca. drei Jahren beziehungsweise 6000 Betriebsstunden turnusmäßig erneuert, ist durch den allmählichen Austausch fast aller Geräte unterdessen ein kleiner Volvo-Maschinenpark in seinem Steinbruch entstanden. Drei Radlader L120F, L150F, und L190F wuchten hier täglich tonnenschwere Felsbrocken über das steinige Gelände. Selbst bei extremen Bedingungen in frostharter Wintersaison sind im Steinbruch Mensch und Maschine ständig im harten und äußerst gefährlichen Einsatz. Mit Mehrzweckgreifer, Tieflöffel und Sieblöffel stemmen, brechen und schufeln die Bagger EC360C, EC240C und EC55 im Steinbruch das harte Granitgestein, das von Matthias Fischer und seinen sachkundigen Mitarbeitern sortiert und weiterverarbeitet wird. Und ab sofort sorgt der neue Dumper A25E 4x4 dafür, dass der Nachschub zur Weiterverarbeitung schneller und effektiver herangeschafft wird. Der Volvo-Vertragspartner, die Firma Robert Aebi aus Achstetten, hat den Knicklenker umrüsten lassen, um das Ladevolumen zu erhöhen. Denn sobald die Mulde gefüllt ist, braucht der Muldenkipper ca. zehn Minuten, um seine Ladung bei der Brechanlage, abzuliefern und wieder zum Bagger zurückzufahren, der bereits der Felswand mit exakt kalkulierter Schlagkraft die nächste steinige Fuhre entreißt. Die rentabilität steigt also mit dem Ladevolumen des Fahrzeugs. Und das fasst jetzt durch die Optimierung der Mulde 5 bis 6 t mehr. Matthias Fischer hat es ausgerechnet: Das sind im Monat bereits 4000 t, die zusätzlich verarbeitet werden können, weil der Dumper sie quer durch den Steinbruch bis zur Brechanlage transportiert hat. Das gewonnene Rohmaterial wird gleich vor Ort sortiert, behauen und zermahlen. Direkt auf dem gelände in Seebach steht auch eine Mischanlage, die Sand Edelsplitt und Schotter in allen Körnungen zusammenmischt. Auch kunstvoll bearbeitete Granitblöcke, Flussbausteine, Pflastersteine, urige Findlinge und Mauersteine entstehen aus den Erträgen des Granitsteinbruchs.

Mittwoch, 6. Juli 2011

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